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„Meine Arbeit ist als Aufschlag zu verstehen“

Henning Fülle, geboren im schleswig-holsteinischen Flachland der 50er Jahre, arbeitete seit den 70ern in der politischen und kulturellen Bildung. In den 1990er Jahren machte  Henning seine Leidenschaft für das Theater zum Beruf und wurde Dramaturg auf Kampnagel in Hamburg und für verschiedene Künstler und Institutionen. Seit Anfang der 2000er lebt er als freier Forscher und Dramaturg in Berlin. In den letzten Jahren folgten Tätigkeiten in Forschung und Lehre an der Universität Hildesheim und der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe.

Jetzt hat er seine lesenswerte Hildesheimer Dissertation „Freies Theater. Die Modernisierung der deutschen Theaterlandschaft (1960-2010)“ vorgelegt. Sie ist im November 2016 im Verlag Theater der Zeit erschienen.

 

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„Die Prüfung“ auf dem Prüfstand

Mit seinem Dokumentarfilm über das Auswahlverfahren der Schauspielstudierenden an der Hannoveraner Hochschule für Musik, Theater und Medien ermöglicht Filmemacher Till Harms einen Blick auf die fragwürdigen Bewertungskriterien und Strukturen der Ausbildungsstätte.

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Anregungen zur Zukunft der Oper - Rainer Simon bringt das Musiktheater ins Gespräch

In der Reihe der Recherchen des Verlags Theater der Zeit erschien im Jahr 2013 die Studie „Labor oder Fließband?“ des Autors Rainer Simon, die sich mit den Produktionsbedingungen freier Musiktheaterprojekte an Opernhäusern auseinandersetzt. In einer Reihe von Interviews mit Akteuren wie beispielsweise Sebastian Baumgarten, Heiner Goebbels oder Barrie Kosky versucht Simon, die Erfahrungen der Künstler mit den gegebenen Produktionsbedingungen zu dokumentieren und zu ordnen.

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