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  • Buchpremiere: Theater und Migration - Sonntag, 3. Juli 2011 Theaterformen Hannover

    Buchpremiere und Podiumsdiskussion

    Deutschland sei ein Einwanderungsland, heißt es mittlerweile sogar in der offiziellen Sprachregelung der Politik. Und in der Tat hat fast ein Viertel der Bevölkerung einen Migrationshintergrund. Aber Migration findet im deutschen Theater nur als Marginalie statt.

    Doch wie soll die gesellschaftliche Selbstverständigung in den dramatischen Künsten in Sachen Migration befördert werden? Welche theaterpolitischen Konzepte initiieren den Austausch der Kulturen, welche künstlerischen Programme verhandeln den kulturellen Wandel, welche kulturvermittelnden Angebote brauchen die Bühnen? Und wie verändert eine solche Reform das System Theater?

    Professor Dr. Wolfgang Schneider, Direktor des Instituts für Kulturpolitik der Universität Hildesheim, hat ein Buch zum Thema „Theater und Migration" herausgegeben. Mit ihm diskutieren Anja Dirks, Simone Dede Ayivi (freie Regisseurin) und Judith Gerstenberg (Chefdramaturgin des Schauspiel Hannover).

    Theater und Migration. Herausforderung und Auftrag für die Kulturgesellschaft Transcript Verlag, Bielefeld 2011

    Für weitere Informationen gehen Sie auf www.theaterformen.de oder klicken Sie bitte hier.

  • Mittwoch 29. Juni 12:00Uhr - Kulturpolitischer HighNoon des Instituts für Kulturpolitik

    Theater 2022 - Perspektiven für die dramatischen Künste in Stadt und Land

    Andrea Fester, Künstlerische Leiterin des Theaterhauses Hildesheim

    Jörg Gade, Intendant des Theaters für Niedersachsen

    Prof. Dr. Jens Roselt, Direktor des Instituts für Medien und Theater

    Moderation: Prof. Dr. Wolfgang Schneider

    Mittwoch, 29. Juni 2011

    12.00 s.t. bis 13.00 Uhr

    Auf dem roten Teppich, Gebäude J, dritter Stock, Universität Hildesheim

    Gestern war das Gegeneinander: Stadttheater versus freie Gruppen! Heute kommt's zum kommunalen Kürzen! Und morgen? Wächst da zusammen, was zusammen gehört? Wie sieht das Theater in Zukunft aus? Überall Festivals und immer wieder Performances im öffentlichen Raum? Und was kommt nach der Postdramatik? Darüber wäre zu streiten, darüber gilt es, sich kulturpolitisch zu verständigen.