"Es geht, wie gesagt, um mich" - Jens Roselt über Freud und Leid beim Lesen von Projektanträgen der Freien Szene

Auf www.nachtkritik.de unternimmt Jens Roselt, Professor für Theorie und Praxis an der Universität Hildesheim, den Versuch, Aspekte einer Ästhetik des freien Theater zu skizzieren, die von zwei Strukturmerkmalen ausgehen, die einen markanten Unterschied zum institutionalisierten Theater ausmachen: Freies Theater ist projektorientiert und antragsfixiert.
Ausgehend von einer Analyse von Projektförderungs-Anträgen aus der freien Theaterszene bündelt der Artikel einige Eckpunkte der Ästhetik des so genannten freien Theaters - die zugleich "Zauberwörter des Diskurses" sind.


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