"Es geht, wie gesagt, um mich" - Jens Roselt über Freud und Leid beim Lesen von Projektanträgen der Freien Szene

Auf www.nachtkritik.de unternimmt Jens Roselt, Professor für Theorie und Praxis an der Universität Hildesheim, den Versuch, Aspekte einer Ästhetik des freien Theater zu skizzieren, die von zwei Strukturmerkmalen ausgehen, die einen markanten Unterschied zum institutionalisierten Theater ausmachen: Freies Theater ist projektorientiert und antragsfixiert.
Ausgehend von einer Analyse von Projektförderungs-Anträgen aus der freien Theaterszene bündelt der Artikel einige Eckpunkte der Ästhetik des so genannten freien Theaters - die zugleich "Zauberwörter des Diskurses" sind.


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Die schnellen Brüter | Glücksfall für die Kulturpolitik

"Im Umfeld der Universität Hildesheim ist eine der lebendigsten Szenen des freien Theaters in Deutschland entstanden."
Anlässlich des Festivals Best Off in Hannover schreibt Klaus Irler in der taz über die Hildesheimer Theaterausbildung, freies Theater in Niedersachsen und kulturpolitische Herausforderungen großer Flächenländer.


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Kampnagel in Hamburg – viel Platz für freies Theater

Im Spagat zwischen Pop und Politik: Kampnagel in Hamburg, größte Spielstätte für freies Theater in Deutschland. Katrin Ullman stellt das traditionsreiche Haus und dessen künstlerische Leiterin Amelie Deuflhard in einem Artikel auf www.goethe.de vor.

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Beilage zum George Tabori Preis 2013

In der Beilage zum George Tabori Preis, der am 24. Mai in den Berliner Sophiensaelen verliehen wird, werden neben den Preisträgern Wilde & Vogel auch das Theater der Klänge, das Theater Marabu, die Tänzerin Anna Konjetzky und TheatreFragile vorgestellt. Zusätzlich berichtet Günter Jeschonnek über das Sonderprojekt "Theater im öffentlichen Raum" des Fonds Darstellende Künste.

Die Beilage kann hier heruntergeladen werden.

Freies Theater - Worüber reden wir eigentlich?

Die deutsche Theaterlandschaft ist geteilt: In das Traditionssystem der Repertoire-Betriebe und das international orientierte System der freien Produktionsweisen. Im Blog der Impulse Theater Biennale blickt Henning Fülle zurück auf die Geschichte des Freien Theaters im deutschsprachigen Raum seit den Siebzigerjahren – und fordert eine grundlegende kulturpolitische Neubewertung seiner zukünftigen Rolle.

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