Kulturstadtrat Mailath-Pokorny: Mörderisches Desinteresse an Freier Szene

In einer Pressemitteilung vom 27.11. wendet sich die Interessensgemeinschaft Freie Theaterarbeit Österreichs gegen die aktuelle Entscheidung des Wiener Stadtrats Mailath-Pokorny, das Förderbudget der städtischen Wiener Bühnen um 4,9 Millionen Euro aufzustocken, und stellt einen Forderungskatalog für die Förderung der freien Theaterszene in Wien auf.

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Crowdfunding – In Frankfurt setzt die Aventis Foundation auf ein neues Fördermodell

"Oder wir ziehen uns aus", sagt eine Dampfnudel zur anderen. "Das funktioniert ja oft." – "Ein bisschen geht es ja darum bei dem Ding hier", stimmt die andere zu. "Das Ding hier" ist ein Cofunding-Projekt, das die Frankfurter Aventis Foundation gemeinsam mit der Crowdfunding-Plattform startnext.de unter den Namen "Kulturmut" ins Leben gerufen hat. Die Dampfnudeln treffen sich im Werbevideo eines Projekts – schließlich geht es darum, die Internetgemeinde davon zu überzeugen, das eigene Theaterstück mit zu finanzieren. Bei Kulturmut waren Kulturschaffende aus dem Rhein-Main-Gebiet geladen, ihre Projekte auf der Plattform zu bewerben, und wenn sie ihr Ziel erreichten, würde die Stiftung ihren Anteil hinzutun.

Esther Boldt schreibt auf www.nachtkritik.de über Crowdfunding als Möglichkeit der Projektfinanzierung für freie Theaterprojekte und ein neues Ko-Förderungsprogramm in Frankfurt.

"Es geht, wie gesagt, um mich" - Jens Roselt über Freud und Leid beim Lesen von Projektanträgen der Freien Szene

Auf www.nachtkritik.de unternimmt Jens Roselt, Professor für Theorie und Praxis an der Universität Hildesheim, den Versuch, Aspekte einer Ästhetik des freien Theater zu skizzieren, die von zwei Strukturmerkmalen ausgehen, die einen markanten Unterschied zum institutionalisierten Theater ausmachen: Freies Theater ist projektorientiert und antragsfixiert.
Ausgehend von einer Analyse von Projektförderungs-Anträgen aus der freien Theaterszene bündelt der Artikel einige Eckpunkte der Ästhetik des so genannten freien Theaters - die zugleich "Zauberwörter des Diskurses" sind.


Der vollständige Artikel ist hier zu lesen.

Die schnellen Brüter | Glücksfall für die Kulturpolitik

"Im Umfeld der Universität Hildesheim ist eine der lebendigsten Szenen des freien Theaters in Deutschland entstanden."
Anlässlich des Festivals Best Off in Hannover schreibt Klaus Irler in der taz über die Hildesheimer Theaterausbildung, freies Theater in Niedersachsen und kulturpolitische Herausforderungen großer Flächenländer.


Der gesamte Artikel kann hier gelesen werden.

 

Kampnagel in Hamburg – viel Platz für freies Theater

Im Spagat zwischen Pop und Politik: Kampnagel in Hamburg, größte Spielstätte für freies Theater in Deutschland. Katrin Ullman stellt das traditionsreiche Haus und dessen künstlerische Leiterin Amelie Deuflhard in einem Artikel auf www.goethe.de vor.

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