Von Tankstellen, Rucksäcken und fruchtbaren Clashs – Die ASSITEJ-Konferenz „Theater und Schule“

An einem Wochenende in der Münchner Schauburg stellten Wissenschaftler Projekte vor, mit denen Länder, Kommunen und einzelne Theater um das Publikum von morgen werben und den Lernort Schule ästhetisch zu befruchten hoffen. Zum Vorschein kamen: Eine verwirrende Vielfalt, knackige Fragen und ein immenser Kommunikationsbedarf.

Schüler spielen Theater, Künstler gehen an Schulen und in einzelnen Bundesländern legen Lehramts-Studenten im Fach „Darstellendes Spiel“ ihr Staatsexamen ab. Kinder mit größerer ästhetischer und sozialer Kompetenz, ein breites und waches Publikum für die Theater von morgen und Schulen, die Lernen ganzheitlich definieren, sind das Ziel dieser Bemühungen. Was aber, außer der Bestandssicherung ihres Arbeitsmarktes, bringen sie den Künstlern? Auf der Länderkonferenz „Theater und Schule“, die die Internationale Vereinigung des Theaters für Kinder und Jugendliche ASSITEJ am 22. und 23. Oktober 2010 in München veranstaltete, wurde diese Frage kaum gestellt.

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