Why major theatre institutions should be left to die

Lyn Gardner fordert in der Zeitung "The Guardian" Umverteilungen in der Theater-Förderungspolitik. Ihre Kommentar auf die britische Kulturförderung ist auch im Kontext der Förderpolitik Deutschlands bedenkswert:

"The fact that we have funded some organisations doesn't mean we have to always fund them to such levels in the future – particularly in a tight funding climate. Neither funders nor artists should ever think any company or organisation should have a natural right to do so. We should be prepared to let institutions die. We should stop building bricks and mortar and empires, and rid ourselves of the belief that growth is a good thing for the arts. We should put money into the bottom of the pyramid, not the top – it is only by funding the bottom that we can create the future."


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„Dantons Tod“ in einer Woche

 Melika Gothe hat mir ihrer früheren Lehrerin im Fach „Darstellendes Spiel“ Gerlinde Griepenburg-Burow darüber gesprochen, warum es wichtig und trotzdem nicht unkompliziert ist, das Theater in die Schule zu holen.

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Feuer weitergeben statt Asche anbeten

Was bedeutet Theater für jemanden, der an der Schwelle zu einem Berufsleben darin steht? Jonas Steglich ist 23 Jahre alt und Schauspiel-Absolvent der Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn" Leipzig. Im Interview mit Franz Zimmermann erzählt er, wie er sich seine Zukunft als Schauspieler vorstellt, was er anders machen möchte und warum es Theater als Illusion für ihn nicht mehr gibt.

 

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It's the economy, stupid

 Wie erklärt man einem sparwütigen Kommunalpolitiker, der noch nie in seinem Leben im Theater war und auch nicht vorhat, daran etwas zu ändern, warum Steuergelder in die Finanzierung von Theater gesteckt werden sollen? Indem man sagt: "Theater muss sein!"? Oder gibt es vielleicht bessere Argumente? Ließen sich die Kultursparer womöglich gar mit ihren eigenen Waffen schlagen?

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Welt-Theater - Darstellende Künste und nachhaltige Entwicklung

Auf www.goethe.de schreibt Martin Berg, Leiter des Bereichs Theater und Tanz am Goethe-Institut, über Theater und Entwicklungszusammenarbeit:

"Lokale Produktionen können unterstützt werden, Spielstätten aufgebaut, Künstler aus- und fortgebildet, verfolgte Künstler gezielt gefördert werden. Was nicht fehlen darf, sind eine lebendige Theaterszene und ihr Wunsch etwas aufzubauen. Und die Bereitschaft Unterstützung anzunehmen. So weit wäre alles ganz einfach und nur eine Frage von Geld, Moderation und effektiver Umsetzung."
Aber: "In der Regel sind es wir, der reiche Westen, der sagt, was gemacht wird."

 

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