Spielzeitheft-Ranking: Die Endergebnisse

Zum Abschluss der Winterredaktion haben wir uns mal wieder einen kleinen Spaß erlaubt: Für unser Ranking haben wir diesmal die Spielzeithefte in die Mitte des Tisches geworfen. Stapel schweren Papiers, in Hochglanz und nur für Rolex-Träger geeignet, wie das des Staatstheater Nürnberg oder ganz Understatement aus Zeitungspapier, wie gerade in München angesagt. Dabei war die Bandbreite groß: Vom Klassischen Schick aus Oldenburg bis zum an einen Postkartenkalender ähnelndem Heft aus Hannover war alles dabei. Das Thalia versprach Spaß im Dunkeln und das Staatstheater Wiesbaden bot sich als Bettlektüre zum Einschlafen an. Wir haben diskutiert, gestritten, uns die Haare gerauft, Parameter und Erfolgsfaktoren aufgestellt und sind schlussendlich zu einem Ergebnis gekommen.

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"Der bewegte Zuschauer" - Das Festival Theaterformen als Ort der Partizipation

 

Das Festival Theaterformen steht für ein vielfältiges Programm. Insgesamt 15 Inszenierungen, Performances und Installationen waren 2015 in Hannover zu Gast. Besondere künstlerische Entdeckungen aus der internationalen, zeitgenössischen Theaterszene wurden nach Niedersachsen eingeladen. Laut Lars-Ole Walburg, Intendant des Schauspiels Hannover „präsentieren sich die Theaterformen zum 25.Jubiläum mit einem neuen Gesicht“, und das sicherlich nicht nur durch Martine Dennewald, als neue Kuratorin. Neben einer Bandbreite verschiedener Künstler, wurde auch vermehrt die Rolle der Zuschauer thematisiert. Beispielhaft für dieses Konzept sind vor Allem die beiden Inszenierungen von Rimini Protokoll und eine Installation des holländischen Künstlers Julian Hetzel.

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Ein Ort des Dazwischens: Das Figurentheaterensemble Wilde&Vogel bespielt den Lindenfels Westflügel in Leipzig

Noch Jahre bevor es dort erstmals einen regulären Spielplan geben würde, beschrieb die Zeitschrift Das andere Theater das Internationale Figurentheaterzentrum Lindenfels Westflügel als „Raum, von dem jeder Theatermacher schon einmal geträumt hat“.  Was ist es aber, was diesen Ort so besonders macht, dass er ein anspruchsvolles Theaterpublikum stets neu begeistert, namhafte Künstler verschiedener Genres anzieht und zu regelmäßiger Wiederkehr bewegt und inzwischen aus der internationalen Figurentheaterszene nicht mehr wegzudenken ist?

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„Stop Teaching!“ - Kinder und Jugendliche als Akteure theatraler Bildung

Kindern und Jugendlichen mehr Freiräume zu bieten, sie von pädagogischen Strukturen zu befreien und offene, künstlerische Prozesse zu ermöglichen – dies ist der Appell von „Stop Teaching!“ an alle Theatermacher, Tanzpädagogen, Lehrer und Erzieher, die sich dem Theater mit Kindern und Jugendlichen praktisch und theoretisch widmen wollen.

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Rückblick 2014: "ich bin keine Vestalin"

Doris Ingrisch in der ersten "Gift" - Ausgabe 2014:

Am 19.11. 2013 fand im Fanny Hensel-Mendelssohn-Saal amCampus der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien – im Rahmen der Veranstaltungsreihe Gender Screening mdw eine Podiumsdiskussion zum Thema Schau-spielRegie statt, die ausgehend von persönlichen Werdegängen und Berufskarrieren von Regisseurinnen und Regisseuren Geschlechtsimplikationen in diesem an der mdw im Max Reinhardt Seminar gelehrten Bereich in den Fokus nahm. Die historische Entwicklung wie auch der Status Quo des Faches SchauspielRegie sollten an diesem Abend unter besonderer Berücksichtigung der Kategorie Gender/Geschlecht unter die Lupe genommen werden.

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