Schaukasten

Aufruf: Kurzprofil - "Theatermachen als Beruf"

Liebe Hildesheimer Alumnis, liebe Absolvent_innen,

 

Wir stellen eine Liste mit Hildesheimer Theatermacher*innen zusammen.

 

Evtl. sind Sie und ihre wichtigsten Stationen zusammen mit einem Foto bereits auf der Webseite www.theaterpolitik.de eingebettet, vielleicht gehören Sie aber auch zu denjenigen, die nun diese Liste mit einem weiteren Teil vervollständigen sollen. Sie sind auch herzlich dazu eingeladen, diese Mail an eine Kolleg_in weiterzuleiten, an die oder den Sie jetzt gerade denken müssen. Über eine solche Mithilfe sind wir sehr dankbar.

 

Wozu werden die Informationen gesammelt?

 

Wolfgang Schneider und Julia Speckmann geben gemeinsam die Publikation „Theatermachen als Beruf. Hildesheimer Wege zur Bühne“ heraus; Erscheinungstermin ist März 2017.

 

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40.000 Theatermitarbeiter*innen treffen ihre Abgeordneten

Berlin, 19.09.2016

Gemeinsame Presse-Erklärung von „Konferenz Konkret“, Dramaturgische Gesellschaft, ensemble-netzwerk, Bund der Szenografen und der Intendantengruppe des Deutschen Bühnenvereins

Bundesweiter Start der Aktion „40.000 Theatermitarbeiter*innen treffen ihre Abgeordneten“

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Glückwunsch LAFT Niedersachsen

 

Fümfundzwanzig Jahre Landesverband Freier Theater in Niedersachsen

Seit einigen Jahren verteilt der LAFT zu Weihnachten und als Gruß zum neuen Jahr bunte „Jahreskarten“. Eine Jahreskarte ist immer etwas Besonderes. Die Besitzer einer solchen können das ganze Jahr und so oft sie wollen in den Zoo oder ins Museum, Bus und Bahn fahren, ins Kino oder eben ins Theater. Jahreskartennutzer können immer rein, immer zuschauen, immer mitmachen. Der LAFT nimmt das Recht auf Teilhabe an Kunst und Kultur nicht nur ernst, sondern propagiert dies auch ein ganzes Jahr lang – und das nun schon im Silberkranze.

 

Beim LAFT weiß man, dass auch die freien Theater einen wichtigen Beitrag zur kulturellen Bildung leisten. Freie Theater sind in ganz Niedersachsen der Garant dafür, dass Theater überall stattfinden kann. Und gerade die Weite des Landes und die Breite der Theaterformen machen einen Verband notwendig, der Themen platziert und Menschen zusammenbringt, Interessen vertritt und Programme initiiert.

Weiter so. Und ändert Euch.

Herzlichen Glückwunsch!

 

Prof. Dr. Wolfgang Schneider

Direktor Instituts für Kulturpolitik an der Universität Hildesheim

Vorsitzender der ASSITEJ e.V.

 

Ehrenpräsident der Internationalen Vereinigung des Theaters für Kinder und Jugendliche

Diversitäts-orientiertes Audience Development. Tagung am 15. April in Frankfurt a.M.

15. April 2016, 14 – 17 Uhr im Theaterhaus Frankfurt,
Schützenstraße 12, Frankfurt am Main


Diskussionen, Praxisbeispiele und Impulse
Mit Dr. Ipek Abali (Castrop-Rauxel), Ute Bansemir (Frankfurt),
Volkan T (Berlin), Prof. Dr. Wolfgang Schneider u.a.


Kontakt und Anmeldung (bis 8. April 2016):
Anna Eitzeroth | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! | Tel. 069-296661
Die Teilnahme ist kostenlos.


Eine Reflexionsveranstaltung des Förderprogramms „Wege ins
Theater“ der ASSITEJ e.V. zum Tag der Theaterpädagogik 2016.
In Kooperation mit FLUX, laPROF und dem Bundesverband
Theaterpädagogik (BuT).
Diversitätsorientiertes Audience Development

Wege ins Theater fördert Theaterprojekte mit Kindern und Jugendlichen,
die mit Bildungsbarrieren konfrontiert sind, in den drei
Projektformaten „Besuch“, „Gegenbesuch“ und „Scouts“. Wege ins
Theater ist auch ein Experimentierfeld: Insbesondere werden
Projekte gefördert, in denen neuere Strategien der Ansprache von
Kindern und Jugendlichen, künstlerische Formate der Theatervermittlung
und Zusammenarbeiten mit engagierten und herausfordernden
Kooperationspartnern erprobt werden.


Fristen für die Einreichung von Projektskizzen:
31.03.2016, 30.06.2016 und 30.09.2016.

Forschungsatelier beim Festival Theaterformen

Die Metropolen Ostasiens befinden sich seit Jahrzehnten in einem rasanten Wandel, die darstellenden Künste mittendrin. Theatermacher sind im besten Falle Seismografen mit einem besonderen Gespür für verschiedene Strömungen in der Gesellschaft, „Watch Dogs“ und „Change Agents“: Künstlerische Interventionen positionieren sich auch zu Stadtentwicklung und Globalisierungsprozessen und loten ideelle und materielle Freiräume aus. Auch das Verhältnis zum Publikum bleibt davon nicht unberührt. Wie wirken die Mega-Cities auf das künstlerische Schaffen? Wie reagieren die Künstler inhaltlich und ästhetisch? Und welche Kulturpolitik von Staat und Stadt, welches kulturpolitische Handeln von Zivilgesellschaft macht welche Formen von Theater möglich?

Diese Fragen des Forschungsateliers werden mit den Künstlern des Festivals zu diskutieren sein. Sie sollen zur Positionsbestimmung von Theater und Künstlern heute beitragen und ihre Rolle als gesellschaftliche Akteure erörtern.

Mit
Max-Philipp Aschenbrenner, Jochen Becker, Kyungsung Lee, Toco Nikaido, Andreas Regelsberger, Nicola Scherer, Mark Teh, Thanapol Virulhakul u.a.

Zeiten
10. & 11. Juni: Forschungsatelier von 10-16 Uhr
12. Juni: Festivalfrühstück um 12 Uhr
Jeder Tag wird durch Gastspiele abgerundet.

Ort
Louis Spohr Saal . Großes Haus . Staatstheater Braunschweig

Teilnahmegebühr
45 Euro (25 Euro für Studierende)

Weitere Informationen und Anmeldung
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