Schaukasten

Buchpremiere in Berlin (HAU)

Am Freitag, 20. Oktober 2017 um 18.00 Uhr

gibt es eine Präsentation des Buches

im Rahmen des 5. Branchentreffens der Freien Darstellenden Künste

im HAU Hebbel am Ufer, Stresemannstr. 29.

 

 Theatermachen als Studium und Beruf

 

Mehr als 50 verschiedene Theaterberufe listet der Deutsche Bühnenverein auf. Die Arbeitsmarktrealität in den freien Performing Arts ist meist eine ganz andere: „Theatermacher*in” ist eine weithin akzeptierte Berufsbezeichnung geworden, die die vielfältigen Quali kationen und Kompetenzen vieler theatermachen- den Menschen fasst. Institutionstypisch durchstrukturierte Arbeitsabläufe werden im freien Theatermachen durch Kollektive und Gruppenstrukturen ersetzt, die alle gemeinsam fluide Theatermachereien sind. Und darum geht es: Theater – sowie Tanz und Performance – müssen gemacht werden.

 

Aber wie kann man das lernen, bzw. lehren?

Weiterlesen: Buchpremiere in Berlin (HAU)

Buchpremiere in Hildesheim (STATE9)

 Wolfgang Schneider und Julia Speckmann (Hgg.)

Theatermachen als Beruf – Hildesheimer Wege

 

Vom Theater träumen viele, denn die deutsche Theaterlandschaft ist auch ein Arbeitsmarkt. Mehr als 50 Theaterberufe werden vom deutschen Bühnenverein aufgelistet. Doch was braucht man eigentlich, um Theater zu machen? Einerseits haben sich die Tätigkeiten am Stadttheater ausdifferenziert, andererseits gibt es auch Theatermacher, die als Kollektiv in den Darstellenden Künsten Theater gemeinsam entwickeln. Dazu gehören auch Absolventen der Hildesheimer Kulturwissenschaften: In Interviews, Porträts und Essays gewähren sie Einblicke in die Theaterwelt, beschreiben künstlerische Kompetenzen und reflektieren kulturpolitische Herausforderungen. Lehrende der Universität Hildesheim erörtern Material und Methoden des Theaterstudierens sowie Theorie und Praxis des Theatermachens. Die gelegentlich als „Brutstätte des freien Theaters in Deutschland“ (taz) beschriebenen Studiengänge stehen als Beispiel für eine Reformbewegung innerhalb der Theaterlandschaft.

Theaterschaffende im Porträt, von Sebastian Nübling, Julia Lochte und Klaus Schumacher über Jutta Staerk, Albrecht Hirche und Jens Hillje bis zu Melanie Hinz, Olaf Kröck und Miriam Tscholl; Interviews zum Theatermachen in Deutschland; Gespräche über Forschung, Lehre und Kulturpolitik mit den Professoren Hartwin Gromes, Hajo Kurzenberger, Jens Roselt und Geesche Wartemann sowie Uli Jäckle, Norma Köhler, Frank Matzke, Christoph Scheuerle und Wolfgang Sting.

 

 Buchpremiere beim State of The Art Hildesheim 

  

Die Buchpremiere findet im Rahmen von State of the Art

am Donnerstag, 19. Oktober 2017 um 16.00 Uhr

im Center for World Music, Thimotheusplatz/Schillstraße

in Hildesheim statt.

 Website vom State9: http://state9.de/2017/10/08/theater-als-beruf-die-premiere-eines-buches/

 

 

DISKUSSIONS- VERANSTALTUNG „THEATER, THEATERHAUS, THEATERHÄUSER“

 

Liebes Kulturinteressierte, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebes Publikum!

Wir möchten Sie auf diese viel versprechende Veranstaltung in unserem Haus aufmerksam machen:

KULTURFORUM DER SOZIALDEMOKRATIE

IN DER REGION HANNOVER E.V. 

EINLADUNG · DISKUSSIONSVERANSTALTUNG

„THEATER, THEATERHAUS, THEATERHÄUSER“

24. OKTOBER 2017 · 18.30 UHR

Theater, Theaterhaus, Theaterhäuser ...

Die Freien Theater sind als Gegenentwurf zu den Staatlichen/Kommunalen Theater entstanden. Sie haben die „Talare“ des etablierten Theaters angehoben, neue Formate, Orte, Themen und Besuchergruppen ins Auge gefasst.

Das ist einige Jahre her. Die Bühnen der fest gefügten Theater haben sich inzwischen verändert, neue Intendanzen haben die Anliegen der Freien Theater von ehemals längst aufgegriffen, neue Produktionszusammenhänge sind entstanden, Häuser und Theaterfeste für die Theatergruppen der Welt ...

Und die Freien Theater? Sind sie Produktionshäuser, Gastspielhäuser oder Aufführungsorte ihrer selbst? Wie sichern sie die eingeforderten Qualitäts-, Innovations- und Nachwuchsentwicklungen, die sie einmal als Gegenentwurf gefordert haben, heute für sich selbst? Welche Entfaltungsmöglichkeiten müssen als Rahmenbedingungen dann aber auch zur Verfügung stehen und worüber reden wir dann? Über Häuser, Geld oder Strukturen?

Die Diskussion über die Freien Theater muss geführt werden, mit ihnen und für sie.

Dazu lädt das Kulturforum am 24. Oktober 2017, 18.30 Uhr ein.

Begrüßung:

Marlis Drevermann (Vorstandsmitglied Kulturforum)

Diskussion:

Prof. Wilfried Köpke (Hochschule Hannover, Mitglied Theaterbeirat, Hannover)

Harald Schandry (Sprecher der Freien Theater, Hannover)

Ulrike Seybold (Geschäftsführerin LaFT Niedersachsen)

Annemie Vanackere (Intendanz und Geschäftsführung HAU Hebel am Ufer, Berlin)

Moderation:

Dr. Christian Esch (Direktor des NRW KULTURsekretariats, Wuppertal)

Die Veranstaltung wird ca. 2 Stunden dauern.

Fragen aus dem Publikum sind erwünscht.

VERANSTALTUNGSORT

Altes Magazin (Kinder- und Jugendtheater)

Kestnerstraße 18 · 30159 Hannover

Anfahrt ÖPNV: Linien 4, 5, 6, 11 bis Marienstraße oder Braunschweiger Platz

Wir freuen uns über rege Teilnahme !

Mit freundlichen Grüßen,

Theater als Beruf: Von der Hildesheimer Brutstätte in die weite Theaterwelt

Theater lernen, Theater machen – in Hildesheim wächst seit drei Jahrzehnten Nachwuchs für die deutsche Theaterlandschaft heran. Was braucht man eigentlich, um Theater zu machen? Wolfgang Schneider und Julia Speckmann skizzieren Berufswege von ehemaligen Hildesheimer Studentinnen und Studenten.

Vom Theater träumen viele, denn die deutsche Theaterlandschaft ist auch ein Arbeitsmarkt. Mehr als 50 Theaterberufe werden vom deutschen Bühnenverein aufgelistet. Doch was braucht man eigentlich, um Theater zu machen – fragen die Kulturwissenschaftler Wolfgang Schneider und Julia Speckmann in der Publikation „Theatermachen als Beruf – Hildesheimer Wege“.

Weiterlesen: Theater als Beruf: Von der Hildesheimer Brutstätte in die weite Theaterwelt

Einladung zum Bundesforum 2017

Einladung zum Bundesforum 2017

Sehr geehrte Damen und Herren,

als gemeinsame Initiative des Fonds Darstellende Künste e.V. sowie des Bundesverbandes Freie Darstellende
Künste e.V., findet am 6. November 2017 in Berlin (Podewil, Klosterstr. 68, 10179 Berlin) erstmals das
BUNDESFORUM 2017 statt. Zu dieser Plattform laden wir Sie hiermit herzlich ein, um an diesem Tag gemeinsam
mit Ihnen das „Bündnis für die frei produzierenden Darstellenden Künste“ in der bundesweiten Förderlandschaft
zu etablieren.

Ziel des BUNDESFORUM 2017 wird es sein, die inhaltliche und strukturelle Ausrichtung für länderübergreifende
Initiativen sowie bundesweit agierende Förderinstitutionen der Freien Darstellenden
Künste zu diskutieren und eine Vernetzung zu etablieren, die Kontinuitäten im Dynamischen schafft
und fördert.

Gemeinsam kommen Vertreter*innen der Fördereinrichtungen sowie bundesweit agierende Künstler*innen und
Netzwerke zusammen und setzen ein klares Zeichen der frei produzierenden Szene. Von Kommunen bis Bund
gilt es, den zukünftigen Herausforderungen sowie der wachsenden Bedeutung für die Gesellschaft gerecht zu
werden. Als Bündnis für die Freien Darstellenden Künste!

Anbei senden wir Ihnen unser aktuelles Arbeitspapier zu und freuen uns über inhaltliche Rückmeldungen und
Ergänzungen. Bis zum 6. November 2017 werden wir Ihre Bedürfnisse auf Bundesebene zu einer gemeinsamen
Tischvorlage bündeln und in der großen Zusammenkunft diskutieren.

Bei Interesse melden Sie sich bis zum 6. Oktober 2017 unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! an.
Mit der Anmeldung erhalten Sie weitere Informationen zum Ablauf und nützliche Tipps zur Reiseplanung.
Wir freuen uns auf Ihre aktive Teilnahme zur Stärkung unserer vielfältigen Theaterlandschaft und verbleiben
derweil mit herzlichen Grüßen


J.BendsukiUnterschrift            W.SchneiderUnterschrift

Janina Benduski (Vorsitzende Bundesverband Freie Darstellende Künste)
& Wolfgang Schneider (Vorsitzender Fonds Darstellende Künste)
für das BUNDESFORUM 2017