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Schredder 2015: Tagung zur künstlerischen Forschung am 30. April 2015

Am 30. April 2015 findet im Rahmen des Nachwuchstheaterfestivals "Schredder" in
Kooperation mit dem Institut für Kulturpolitik und der Universität Hildesheim
im Theaterhaus Hildesheim die Tagung zur "Künstlerischen Forschung" statt. Der
"Schredder" wurde vor fünf Jahren vom Theaterhaus Hildesheim ins Leben
gerufen und ist ein erfolgreiches Nachwuchsförderungsformat, das sich an die
junge,freie Theaterszene in Niedersachsen richtet und der
überregionalen Vernetzung dient. Die Tagung knüpft an die Präsentationen
der Künstlergruppen an und gibt als Austauschformat einen Raum dafür,in dem
die teilnehmenden Gruppen, die Mentoren und das Organisationsteam über ihre
jeweilige Arbeitsweise und ihre künstlerische Forschungsweise zum Thema
"Stadt"reflektieren können.



Botschaft zum Welttheatertag am 27.03.15 (ITI)

Der Autor der diesjährigen Botschaft zum Welttheatertag ist der polnische Regisseur Krzysztof Warlikowski. Er gehört zu den großen Spracherneuerern des europäischen Theaters. Mit seinen Shakespeare-Inszenierungen, die insbesondere auf Interpretationen von Jan Kott basieren, hat er eine ungewöhnlich spektakuläre Textausdeutung vorgenommen.

Zu seinen letzten Inszenierungen zählen u.a. »Angels in America« (Kushner), »Madame de Sade« (Mishima), »Krum« (Levin) sowie seine letzte Theater-Neuschöpfung »Koniec« (ein Szenario nach Kafka, Koltès, Coetzee), die allesamt die Grenzen des Theaters suchen. Warlikowskis Absicht ist es, mit dem Zuschauer zu verschmelzen. Bei seiner Suche nach Sinn und Bedeutung bezieht er das Publikum direkt mit ein. Ob es sich um ältere oder zeitgenössische Opern und Texte handelt, bei Warlikowski lässt sich in seiner Themenwahl immer ein Rückbezug auf das heutige Leben erkennen.

Seit 2008 ist er künstlerischer Leiter am Nowy Teatr, einem interdisziplinärem Kulturzentrum in Warschau.

Weiterlesen: Botschaft zum Welttheatertag am 27.03.15 (ITI)

"Welttag des Theaters für junges Publikum" am 20.03.2015

Anlässlich zum "Welttag des Theaters für junges Publikum" am 20. März 2015 und zum 50-jährigen Geburtstag der ASSITEJ geben die ASSITEJ-Präsidentin Yvette Haride, die Friedensnobelpreisträgern 2014 Malala Yousafzai und die "UNESCO Artist for Peace"- Künstlerin Guila Clara Kessous Statements zur Bedeutung des Theaters für junges Publikum. In den Statements gehen sie darauf ein, was die ASSITEJ bisher geleistet hat und wie der Weltverband zukünftig noch mehr Kindern und Jugendlichen Wege ins Theater ermöglichen kann.

Hier geht es zu den Statements:
Yvette Hardie: http://www.assitej-international.org/media/96638/message_ok.png
Malala Yousafzai & Guila Clara Kessous: http://www.assitej-international.org/media/96644/message_malalayguila.png

Augenblick mal! 13. Deutsches Kinder- und Jugendtheater-Treffen | 21. bis 26. April 2015 in Berlin |

 

Vom 21. bis 26. April 2015 findet das 13. Deutsches Kinder- und Jugendtheater- Treffen "Augenblick Mal!" in Berlin statt. Im Rahmen des Festivals sind insgesamt zehn herausragende Inszenierungen des deutschen Kindertheaters und Jugendtheaters und zwei aus dem europäischen Ausland zu sehen. Des Weiteren wird zum ersten Mal im Rahmen des Festivals das "Artistic Gathering 2015" der Internationalen ASSITEJ ausgerichtet, bei dem Fachleute aus aller Welt in Berlin zusammen kommen, um sich die Inszenierungen anzuschauen und sich darüber auszutauschen. Zudem feiert die ASSITEJ im Rahmen des Festivals ihr 50 - jähriges Bestehen.

Hier geht es zum Programm

www.augenblickmal.de I http://www.assitej.de/

"Wie grenzenlos ist Kunst?" am 03.03.15 beim Festival "Offene Welt" in Ludwigshafen

Im Rahmen des internationalen Festivals „"Offene Welt"“ in Ludwigshafen, das
vom 26.02.15 bis zum 03.03.15 stattfindet, moderiert Prof. Dr. Wolfgang
Schneider die Podiumsdiskussion „"Wie grenzenlos ist Kunst?"“ am 03.03.15 um
17.30h im Gläsernen Foyer des Theaters am Pfalzbau. Zentrale Frage der
Diskussion ist, wie Interkulturalität in das künstlerische Schaffen
integriert werden kann und auf der Bühne sichtbar wird, ohne das
beispielsweise Sterotype oder Klischees dargestellt werden.
Das Festival „"Offene Welt“" ist ein neu entstandenes Festival für die Stadt
Ludwigshafen und der Region. Es thematisiert die Chancen und Konflikte, die
im Zusammenleben von 140 Nationen in der Region entstehen.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.